Informationen für neue Patienten

Mein Konzept und meine Therapieangebote 

Geschätzte Patientinnen und Patienten

Als spezialisierte Physiotherapeutin für Beschwerden am Kopf und an der Wirbelsäule sowie für chronische Schmerzen arbeite ich seit 2017 mit dem Konzept der HeadMind-Therapie sowie der BackMind- und PhysioMind-Therapie. Dieses Konzept kombiniert Spezialwissen aus diesen Bereichen (Kopf, Rücken, chronischer Schmerz) und Ansätzen aus der Verhaltenspsychologie und dem Gesundheitscoaching.  Bei der HeadMind-Therapie werden die Augen bzw. die Fähigkeiten der visuelle Wahrnehmung als möglicher beitragender Faktor in die Analyse und Behandlung integriert. Der Einbezug dieser erweiterten Therapieansätze begünstigt einen längerfristigen Erfolg.

Lesen Sie dazu mehr auf der Webseite unter Therapien.

Physiotherapie ist die Grundlage der HeadMind-, BackMind– und PhysioMind-Therapie. Bei einer gültiger Physiotherapieverordnung reduzieren sich die Kosten pro Sitzung um den Beitrag der Krankenkasse (CHF ca. 50.-).  Die direkte Behandlungszeit beträgt 40 Minuten – ausser bei der ersten Sitzung 50 Minuten oder bei anderen Abmachungen. So haben wir genügend Zeit für passive und aktive Therapieansätze und Ihr Anreise-Therapiezeit-Verhältnis verbessert sich zudem. Sie bezahlen bei einer Behandlungszeit von 40 Minuten ca. 50.- selber. Der Erstbefund dauert 50 Minuten, bei dem Sie 70.- selber bezahlen.

Ihre Vorteile sind

  • Individuelle Therapie mit Analyse der verschiedenen Faktoren, die zum Problem führen und dieses unterhalten
  • Spezialisierte Therapeutin mit vielen Zusatzausbildungen für diese Beschwerden im Bereich Physiotherapie, Spezialwissen ausserhalb der Physiotherapie sowie Gesundheitscoaching. Eine stetige Weiterbildung ist für mich selbstverständlich.
  • Unterstützung bei der Umsetzung der aktiven Therapie, damit diese in Ihrem Alltag integrierbar ist
  • Längere Therapieeinheiten

Physiotherapie (nach Tarif 7301) alleine biete ich nur noch in seltenen Fällen an mit einer Behandlungszeit von 20 Minuten.

Bitte informieren Sie sich vor dem Therapieantritt auf der Homepage über meine Angebote. In der Preisliste und den dort nachlesbaren AGB sind die Therapie- Bedingungen genauer erläutert.

Haben Sie Fragen zu meinen Angeboten? Kontaktieren Sie mich oder informieren Sie sich auf der Homepage.

Stefanie Staub

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Ich freue mich auf neue Wege!

Aktuelle Corona-Richtlinien

Aktuelles Merkblatt

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Schutzkonzept

Ab dem 27. April dürfen Physiotherapeuten gemäss Bundesentscheid vom 16. April wieder alle Patienten mit dem entsprechenden Schutzkonzept behandeln. Dies gilt für alle Patienten egal ob mit oder ohne Verordnung und auch für die Risikogruppe.

Bitte lesen Sie folgende Informationen vor dem Praxiseintritt aufmerksam durch. Diese folgen den Richtlinien für Schutzkonzepte von Physioswiss.

  • Bleiben Sie zwingend zu Hause, wenn Sie sich krank fühlen, Fieber haben oder husten (Corona-Symptome). Sagen Sie die Termine möglichst rechtzeitig ab. Kurzfristig abgesagte Termine werden Ihnen aus diesem Grund nicht verrechnet.
  • Kommen Sie erst auf den Termin in die Praxis. Begleitpersonen dürfen aktuell nicht in der Praxis warten.
  • Bitte reinigen Sie sich bei Praxiseintritt die Hände mit dem bereitgestellten Desinfektionsmittel oder mit Seife im Bad.
  • Ich halte den Abstand von 2 m ein oder eine Maske tragen zum Schutz von Ihnen. Sie dürfen selber entscheiden ob Sie die Maske tragen oder nicht. Physioswiss empfiehlt den Patienten der Risikogruppe das Tragen der Maske.
  • Wartezimmer: Bitte unterstützen Sie mich und meine Arbeitskollegin beim Einhalten der 2m im Wartebereich und weichen Sie zum Kreuzen in die Zimmer aus. Unser privater Aufenthaltsraum wird bei Bedarf auch als Warteraum benützt.
  • Bitte teilen Sie mir mit ob Sie passive Therapie bzw. Therapie im Mund mit nahem Abstand wünschen oder nicht. Wir finden Alternativen.

 Besten Dank für Ihre Mithilfe.

Achten Sie weiterhin gut auf sich und stärken Sie Ihr Immunsystem.
Ich wünsche allen eine virusfreie Zeit und viele gute Momente.

Stefanie Staub

Schutzkonzept Praxis Eigerstrasse 42

Kieferverspannungen selber lösen

Sie können Ihr Wohlbefinden durch verschiedenen Wege wieder selber herstellen. Beschwerden sind bildlich gesprochen ein „überlaufendes Fass“. Meistens führen verschiedene Wasserhahnen dazu, dass ein Fass überläuft oder ein Fass verändert seine Grösse, so dass es weniger Platz hat. Somit haben Sie glücklicherweise auch verschiedenen Ansätze damit Ihr Fass nicht mehr überläuft bzw. Sie wieder beschwerdefrei werden.

Vorhandene Verspannungen lösen

A: Sie können die überlastete Muskulatur selber massieren. Diese sind möglicherweise durch Übergebrauch der Kiefermuskulatur bei Parafunktionen wie z.B.  beim Pressen, Zähneknirschen, Fingernägel kauen, Zunge pressen etc.  verspannt. Auf dem Bild finden Sie eine Anleitung zur Massage des Kiefermuskels hinter der Backe und im Schläfenbereich.

B: Probieren Sie aus ob eine der folgenden Möglichkeiten für Sie ein Entspannungsgefühl aufkommen lässt.

  • Entspannt ausblasen mit vollen Backen (vielleicht sehen Sie dabei ein Pferd vor sich)
  • schnell und klein den Unterkiefer links & rechts bewegen
  • Legen Sie das Kinn auf Ihre Hand ab ohne den Kopf dabei aufzustützen. Fühlen Sie wie Sie das Gewicht des Unterkiefers Ihrer Hand abgeben.
  • Stellen Sie sich mental vor, wie Ihr Kiefer wie in einer Hängematte loslässt.

C: Allgemeine Entspannung via Atmung. Machen Sie bekannte Atemtechniken z.B. aus dem Yoga oder hören Sie diese vagale Atemtechnik mit Betonung der Ausatmung.  Diese Audiodatei ist für Älva-Outdoorcoaching gesprochen und deswegen in der Du-Form.

Ursachen die zur Überbelastung führen reduzieren

Gründe die zu Parafunktionen führen sind aktuell viele vorhanden beispielsweise Unsicherheit & Angst vor Covid-19, finanzielle Ängste, Mehrbelastung durch Homeschooling, fehlender Ausgleich durch soziale Kontakte oder Hobbies, mangelnde Bewegung.
Die Reduktion des Knirschens in der Nacht ist anspruchsvoll und eine Verarbeitungsstrategie vieler. Einfacher ist die Reduktion der Parafunktionen tagsüber. Achten Sie sich ob Sie den Kiefer beispielsweise vor dem Computer, bei schwierigen Alltagssituationen oder wenn es gerade dreht im Kopf locker lassen können. Auch die Zunge sollte locker hinter den oberen Schneidezähne liegen ohne zu pressen.  Egal welchen Wasserhahn Sie etwas zu drehen können, vielleicht ist es auch eine entspanntere Kopfhaltung, die dem Kiefer hilft. Ist Ihr Büroarbeitsplatz zu Hause gut eingerichtet? Ist Ihr Kopf auch mit der Gleitsichtbrille in einer neutralen Position? Informieren Sie sich über ergonomische Richtlinien und benützen Sie möglicherweise nur eine Lesebrille vor dem Computer.

Ressourcen stärken – Fass vergrössern

Ein weiterer Ansatz ist das Vergrössern des Fasses durch Aktivierung der eigenen Ressourcen. Aktuell sind viele unserer Ressourcen eingeschränkt. Sie finden in dieser Audiodatei eine Anleitung um bereits vorhandene – vielleicht von früher oder vergessene – Ressourcen wieder zu entdecken. Diese Audiodatei ist für Älva-Outdoorcoaching gesprochen und deswegen in der Du-Form.

Ich wünsche Ihnen gutes Entspannen mit dem Ansatz, der für Sie am Wirkungsvollsten ist.

Liebe Grüsse, Stefanie Staub

KörperZyt – Zyt zu einem guten Körpergefühl

Wie gehts Ihnen in Ihrem Körper? Fühlen Sie sich gesund und wohl in ihm?
Im Frühling bekommt unsere Wohnung beim Frühlingsputz mehr Aufmerksamkeit, so dass wir uns wieder richtig wohl fühlen zu Hause.
Wünschen Sie sich das auch für Ihren Körper?

KörperZyt – Zyt inne zu halten, wo Sie sind und was Sie sich wünschen

In einem ersten Schritt nehmen Sie sich Zeit für den Ist-Zustand, um herauszufinden und zu spüren, welchem Körperzustand SIE sich wünschen. Ich begleite Sie mit Coachingansätzen auf diesem Weg.

In einem nächsten Schritt erkunden Sie einen möglichen Weg zu diesem Wunschzustand. Dabei stehe ich Ihnen mit meiner Erfahrung in Bezug auf Verhaltensänderungen und als Physiotherapeutin jederzeit zur Seite.

Sich KörperZyt zu nehmen, ist in unserem Alltag sehr anspruchsvoll. Nach 1–2 Monaten sehen wir uns wieder, blicken gemeinsam zurück auf das, was Sie auf Ihrem Weg bisher erreicht haben und finden heraus, was für Ihren weiteren Weg hilfreich sein kann.

3 Sitzungen KörperZyt à 50 Minuten für CHF 380

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Älva – Lust auf Entspannung und ein gemütliches Essen rund ums Feuer im Könizbergwald?

Lust auf etwas Neues, dass sie in Fluss bringt und auf ein gemütliches Zusammensein mit Essen rund ums Feuer?

Älva – Waldzyt findet 1-2 im Monat am Mittwochabend im Könizbergwald statt.

Gwundrig?
Weitere Informationen finden sie auf der  Hompage von Älva – experience nature. Bei Älva – experience nature finden sie eine erfrischende und sich ergänzende Mischung von meinem therapeutischen Wissen sei es im Bereich Entspannung oder Coaching und dem Erleben der Natur sei es im Wald oder am Fluss.

Fachsupervision

Lifelong learning…
Fachsupervision ist effizient, individuell & erfolgreich
Du…

l_2_weginpatagonienHast einen herausfordenden Patienten und kommst nicht weiter?
Suchst eine Fachsupervision für den klinischen Spezialisten von Physioswiss?
Hast gezielte Fragen und möchtest nicht den zeitlichen Aufwand für einen Kurs investieren?
Siehst vor lauter Bäumen den Weg nicht mehr?

.… bist hier genau richtig!

Seit 2015 bin ich anerkannte Fachsupervisorin von Physioswiss. Genauere Informationen findest Du hier.

Rückenschmerzen


Rückenschmerzen – oft liegt es an der Muskulatur

Artikel von Alexa Oberson

Rückenschmerzen sind eine Volkskrankheit. Fast jeden hat es schon einmal im Rücken gezwickt. Kommt es zu einem Hexenschuss oder zu einem „Ischias“, denken die meisten Menschen an ein „kabutten“ Rücken. Doch die Ursache für Rückenschmerzen liegt meist in einer verkrampften Muskultur und nicht etwa an einem Bandscheibenvorfall.

Lesen Sie hier weiter auf Seite 5:
Artikel Rückenschmerzen aus dem Physiomagazin

 

Motivation vorhanden, Umsetzung schwierig…

Kommt Ihnen dies bekannt vor?

„Vielen Menschen fällt es schwer, das, was sie sich vorgenommen haben, auch in die Tat umzusetzen.
Auch dann, wenn sie hoch motiviert sind, gelingt es ihnen oft nicht, entsprechende Handlungen folgen zu lassen.“ (Fuchs, Göhner und Seelig, 2007)

Mir ja! Wie oft hört man den Spruch „man muss nur wollen“. Es geht eben nicht nur ums Wollen oder die Motivation sondern auch um die Fähigkeit, Ziele umsetzen zu können.

Gerne unterstütze ich Sie bei diesem Schritt.


Wissenschafltiche Hintergrundinformationen zu diesem Thema
Motivation-Volition-Prozessmodell

Das MoVo-Prozessmodell wurde von Fuchs und Göhner basierend auf der Social-Cognition-Forschung aus dem angloamerikanischen Raum und auf der deutschsprachigen Volitionsforschung (Brinkmann, 2014) zur Unterstützung und Aufrechterhaltung eines körperlich-aktiven Lebensstils (Fuchs et al., 2010) entwickelt. Die MoVo-Intervention integriert, wie die meisten bisherigen Programme, nicht nur die Stärkung der Motivation, „sondern fördert auch die Selbststeuerungsfähigkeit, um aus blossem Absichten tatsächliches Handeln werden zu lassen (Volition)“ (Fuchs et al., 2010, S. 270). „Das MoVo-Prozessmodell geht davon aus, dass der Aufbau und die Aufrechterhaltung eines gesundheitsschützenden Verhaltens (z. B. eines kontinuierlichen Sportverhaltens) im Wesentlichen von fünf psychologischen Faktoren abhängig ist (Fuchs,
2007, S. 318).“

Faktoren für eine effektive Verhaltensänderung:

  1. Starke Zielabsicht
  2. Hohe Selbstkonkordanz d. h. das Ziel entspricht stark den eingene Wünschen
  3. Realistische Umsetzungspläne
  4. Wirksame Strategien der Handlungskontrolle und wirksames Barrierenmanagment
  5. Positive Konsequenzerfahrung mit dem neuen Verhalten
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(Fuchs, Göhner und Seelig, 2007, Zuordnung zu den Prozessen von Messner, 2011)
Planungsintervention

Planning is regarded as highly valuable in the process of health behaviour change. It bridges the gap between behavioural intentions and health behaviour. To further develop this concept, a distinction is made between action planning and coping planning. The latter refers to the mental simulation of overcoming anticipated barriers to action. (Sniehotta, Schwarzer, Scholz und Schüz, 2005)

 

Masterarbeit: Planungsinterventionen in der muskuloskettalen Physiotherapie


Einfluss einer zusätzlichen Planungsintervention auf die Zielerreichung mittels Goal Attainment Scale in der muskuloskelettalen Physiotherapie. Eine randomisierte kontrollierte Studie.

Nach einem Überblick über die aktuelle Studienlage, erfahren Sie mehr über die in der Masterarbeit integrierte Studie.


b7_studienfroschStudien zeigen signifikante Outcomes mit Planungsinterventionen.

Ein Motivationsprogramm (Aufklärung, Barrierenmanagement, schriftliche Abmachungen, Übungstagbuch, etc.) verbesserte den Disability Score, die Schmerzintensität und die Arbeitsfähigkeit in der Interventionsgruppe doppelt so gut wie in der Kontrollgruppe, beide waren signifikant besser. (Friedrich, Gittler, Arendasy, Friedrich, 2005)

Ein viermonatiges Rückentraining mit Motivationsinterventionen (inkl. konkrete Trainings-und Zeitplänen und Barrierenmanagement) zeigte signifikante Verbesserung in der Adhärenz, der Rumpfkraft und im Verhalten. (Nicolaus, 2010)

Durch ein volitionales Interventionsgespräch mit Erstellung von Handlungs- und Bewältigungsplänen und Handlungskontrollstrategien lässt sich die Adhärenz von Patienten steigern. (Messner, 2011)

Das standardisierte Interventionsprogramm MoVo-LISA kann nachhaltig  zum Aufbau eines körperlich-aktiven Lebensstils beitragen. (Fuchs, Göhner, Seelig, Fleitz, Mahler und Schittich, 2010)

Die Intervention in unserer Studie war stark an dieses Motivations-Volitions-Kozept von Fuchs et al. angelehnt.

Die Benützung von Zahnseide konnte mit Wann-Wo-Wie-Plänen signifikant gesteigert werden. Die Intervention war bei den 32 Probanden in der volitionalen Phase effektiver als bei den 56 Probanden in der motivationalen Phase. (Schüz, Wiedemann, Mallach und Scholz, 2009)

Die Quellenangaben finden Sie unten.


Mein Fazit aus der Studie

Mein persönliches Fazit aus unserer Bild zu unserer StudieStudie
und dem dafür erarbeiteten Hintergrundwissen aus der Gesundheitspsychologie:

  • Wir konnten keine verbesserte Zielerreichung durch den Einsatz von Planungsinterventionen belegen. Dies hängt höchstwahrscheinlich stark mit einem systematischen Bias (Fehler) zusammen. Für weitere Studien sollten andere Assessments neben der Goal Attainment Scale gewählt werden, da diese zugleich ein Assessment und eine Intervention ist.
  • Klare Therapiezieldefinierungen unterstützen den Therapieprozess und das Therapieresultat positiv. Sie brauchen Zeit und sind vorerst für viele Patienten ungewohnt.
  • Die Wirkung von aktiver Therapie ist eindeutig wissenschaftlich belegt. Deren Umsetzung braucht freie Ressourcen sowie die Motivation und Fähigkeit zur Verhaltensänderung. Therapeuten mit Kenntnissen aus der Gesundheitspsychologie bieten Unterstützung durch Techniken, wie sie in der Planungsbroschüre der Studie von uns angewandt wurden.

Dieses Wissen lasse ich in meine Therapien insbesondere in die HeadMind-Therapie, BackMind-Therapie und die PhysioMind-Therapie einfliessen. Die Planungsbroschüre der Studie setze ich bei Bedarf gezielt ein.


Die Masterarbeit wurde in keiner wissenschaftlichen Zeitschrift publiziert.
Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte gerne persönlich an mich.


Quellenangaben:
Friedrich, M., Gittler, G., Arendasy, M. & Friedrich, K. (2005). Long-term effect of a combined exercise and motivational program on the level of disability of patients with chronic low back pain. Spine, 29(9),
995-1000.
Fuchs, R., Göhner, W. & Seelig, H. (2007). Aufbau eines körperlich-aktiven Lebensstils: Theorie, Empirie und Praxis (1., Aufl.). Göttingen: Hogrefe Verlag.
Fuchs, R., Göhner, W., Seelig, H., Fleitz, A., Mahler, C. & Schittich, I. (2010). Lebensstil-integrierte sportliche Aktivität: Ergebnisse der MoVo-LISA Interventionsstudie. Bewegungstherapie und Gesundheitssport, 26(06), 270-276
Göhner, W. & Schlicht, W. (2006). Preventing chronic back pain: evaluation of a theory-based cognitive-behavioural training programme for patients with subacute back pain. Patient Educ Couns, 64(1-3), 87-95.
Göhner, W. & Fuchs, R. (2007). Änderung des Gesundheitsverhaltens: MoVo-Gruppenprogramme für körperliche Aktivität und gesunde Ernährung (1. Aufl.). Hogrefe: Göttingen.
Messner, T. (2011). Adhärenz in der Physiotherapie: Entwicklung und Evaluation einer Intervention zur Steigerung der Adhärenz in der ambulanten Physiotherapie. Heruntergeladen von http://kops.uni-
konstanz.de/handle/123456789/17471 am 04.11.2015
Nicolaus, M. (2010). Adherence von Krafttraining und rückengerechtem Verhalten bei Patienten mit Beschwerden der Lendenwirbelsäule: Durchführung eines sporttherapeutischen Trainingsprogramms
und eines spezifischen Verhaltenstrainings zur Vermeidung chronischer Rückenschmerzen der Lendenwirbelsäule. Heruntergeladen von http://elib.uni-stuttgart.de/opus/volltexte/2010/5759/
am 10.01.2016
Sniehotta, F. F., Schwarzer, R., Scholz, U., & Schüz, B. (2005). Action planning and coping planning for long-term lifestyle change: theory and assessment. European Journal of Social Psychology, 35(4),
565–576.
Schüz, B., Wiedemann, A.U., Mallach, N. & Scholz, U. (2009). Effects of a short behavioural intervention for dental flossing: randomized-controlled trial on planning when, where and how. J Clin Periodontol,
Jun/36(6), 498-505.

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